Bei Akkusicherheit sollte man nicht abschalten. Die meisten Dampfer haben schon die Nachrichten von explodierenden E-Zigaretten in den Nachrichten gesehen. Wenn man sich mit folgenden Punkten und Tipps auseinandersetzt, kann man aber alle Gefahren vermeiden.

Mit den folgenden Tipps kann so etwas nicht passieren:

Nur Geräte verwenden, welche auch einen Schutz vor Hochspannung und Tiefenentladung haben. Ohne diese Schutzelektronik kann man nicht mehr davon ausgehen, dass man sicher dampfen kann. Oft gibt es auch Dampfer die versuchen, selber Modifikationen vorzunehmen, um extra viel Dampf zu erzeugen. Hierbei muss der elektrische Widerstand der Akkus erheblich gesenkt werden. Wir raten davon unbedingt ab. Der richtige Transport ist sehr wichtig um Gefahren zu vermeiden. Am besten transportiert man die Akkus in einer extra Akkubox oder in einer Gummihülle. So vermeidet man die Gefahr von Kurzschlüssen. Diese können zum Beispiel durch Kleingeld oder Schlüssel in der Hosentasche ausgelöst werden, was dann zu schlimmen Unfällen führen kann. Richtig lagern: Die Akkus nicht lose in Schubladen mit metallischen Gegenständen legen. Richtig Aufladen: Es empfiehlt sich, dass man für das Laden seiner Akkus nicht das Gerät als solches benutzt (Ladebuchse USB), sondern ein externes Akku-Ladegerät. Hier sollte man keine Ladegeräte aus fragwürdigen Quellen verwenden. Zudem sollte man während des Ladevorgangs in der Nähe bleiben. Ausgasungslöcher: Bei den Geräten sollte man darauf achten, dass sie über die nötigen Ausgasungslöcher verfügen. Da die Akkus beim Betrieb sehr heiß werden, können sich Gase bilden. Wenn diese aus dem Gerät nicht austreten können bildete sich ein Überdruck und das Gerät kann explodieren. Die richtigen Akkus verwenden!


Akkus kann man grob in 2 Kategorien einteilen:

Der erste Typ von Akkus hat eine große Ausdauer, aber nur eine geringe Last. Das kann man an der Herstellerangabe erkennen. Die Ausdauer des Akkus wird immer in Milliampere (mAh) angegeben. Die Akkus performen bei geringer Leistung gut und halten sehr lange, dafür kann man keine hohen Leistungen (Watt) und niedrige Sub-Ohm Wicklungen verwenden. Dafür ist die Ausgangsspannung(A), also die Belastbarkeit zuständig. Durch die falschen Akkus kann also ein Sicherheitsrisiko entstehen.

Hier kommt die 2. Kategorie ins Spiel. Hier liegt eine hohe Belastbarkeit und eine niedrigere Ausdauer. Diese Akkus sind deutlich sicherer, da man auch hohe Wattleistungen und niederohmige Coils befeuern kann. Mit dieser Akku Version geht man auf Nummer sicher. Man kann durchschnittllich sagen, dass man ab 40 Watt Akkus mit 20A und aufwärts verwenden soll. Also sollte man vorher überlegen, in welchen Bereichen man dampfen möchte und greift dann zu den passenden Akkus.
 

Bitte beachten Sie: Diese Hinweise dienen nur als Ratschläge und eine falsche Handhabung kann zu Sach- und/oder Personenschäden mit schweren Verletzungen führen.

Wir haften nicht für Schäden die aus der Nichtbefolgung von Warn- und Sicherheitshinweise resultieren.